Albanien: Albanische Geldautomaten verlangen meist eine feste Gebühr von mehreren hundert Lek pro Abhebung, heben Sie also seltener größere Beträge ab. Bietet ein Terminal Euro oder Lek an, wählen Sie immer Lek, um schlechte Umrechnungskurse zu vermeiden.
Österreich: Heben Sie an Bankautomaten von Erste oder Raiffeisen ab. Die Euronet-Automaten in Wien und den Skiorten verlangen hohe Gebühren und schlechte Kurse. Lehnen Sie deren Umrechnung immer ab und zahlen Sie in Euro.
Bosnien und Herzegowina: Die Mark ist mit exakt 1,95583 an den Euro gekoppelt. Heben Sie kleine Beträge ab, denn übrig gebliebene Mark lassen sich außerhalb Bosniens kaum tauschen, und lehnen Sie an Geldautomaten die Umrechnung in Ihre Heimatwährung immer ab.
Tschechien: Tschechien nutzt CZK, nicht Euro. Revolut rechnet automatisch zum Interbankenkurs um.
Estland: Estland nutzt den Euro. Bargeld wird fast nirgends benötigt.
Frankreich: Französische Terminals lehnen physische Karten über 50 Euro beim Tappen meist ab und verlangen Stecken plus PIN. Fügen Sie Revolut stattdessen zu Apple Pay oder Google Pay hinzu: Handy-Taps nutzen Biometrie und umgehen dieses Limit komplett.
Vereinigtes Königreich: Nutzen Sie in London für jede Fahrt mit Tube und Bus dieselbe Karte oder dasselbe Handy, damit die Tagesobergrenze beim Fahrpreis greift, und wechseln Sie nie das Gerät. Im Geschäft lieber per Handy-Wallet zahlen: Die meisten Banken deckeln physische Karten-Taps weiterhin bei 100 Pfund.
Georgien: Wenn ein Terminal anbietet, in Ihrer Heimatwährung abzurechnen, wählen Sie immer GEL, um schlechte Umrechnungskurse zu vermeiden. Laden Sie die Karte auf, bevor es nach Swanetien, Tuschetien oder Kasbegi geht, wo Bargeld noch regiert und Geldautomaten rar werden.
Kroatien: Sparen Sie sich die Wechselschalter am Flughafen und zahlen Sie mit Karte oder Handy. Behalten Sie etwas Kleingeld für Grünmärkte, Strandbars auf den Inseln und Trinkgeld, und wählen Sie am Terminal immer Euro statt Ihrer Heimatwährung.
Ungarn: Ungarn ist bargeldfreundlicher als Westeuropa. Nutze Revolut, um an Märkten gebührenfrei Forint abzuheben.
Irland: Registrieren Sie sich vor der Reise: Ohne Revolut Geld von irischen Freunden zurückzubekommen ist wirklich mühsam. Überweisungen zwischen Nutzern sind sofort und gratis, und die Karte funktioniert überall in Irland, wo kontaktlose Visa oder Mastercard akzeptiert wird, also fast überall.
Italien: Italienische Händler müssen Kartenzahlung per Gesetz akzeptieren; ist das Terminal beim Bezahlen auf einmal 'kaputt', dürfen Sie höflich darauf bestehen. Halten Sie trotzdem Bargeld bereit für Streetfood und den Espresso an der Bar, wo 1,20 Euro per Karte unerwünscht wirken.
Lettland: Lettland verwendet den Euro. Revolut ist hauptsächlich für Besucher aus Nicht-Euro-Ländern nützlich.
Nordmazedonien: Der Denar liegt bei rund 61,5 pro Euro. Heben Sie mit Revolut an Bankautomaten Bargeld ab, statt am Flughafen zu tauschen, und lehnen Sie die vom Automaten angebotene Umrechnung immer ab.
Malta: Heben Sie Euro an Automaten von Bank of Valletta oder HSBC ab, die meist keinen Aufschlag verlangen, statt an den freistehenden ATMs in den Ausgehvierteln. Überweisungen an maltesische Freunde kommen sofort an, weil so viele Einheimische schon Revolut nutzen.
Rumänien: Rumaenien nutzt RON, keine Euros. Mit Revolut zahlst du ohne Aufschlaege.
Serbien: Serbien nutzt RSD. Revolut bietet den echten Interbankenkurs ohne Aufschlag.
Schweden: Fügen Sie Revolut zu Apple Pay oder Google Pay hinzu. Das ist der beste Swish-Ersatz, den internationale Reisende einrichten können.
Ukraine: Revolut steht seit 2025 auch ukrainischen Einwohnern offen, als Besucher zahlen Sie aber einfach mit Ihrem bestehenden Konto. Führen Sie stets Bargeld als Reserve mit, da Stromausfälle im Krieg Terminals und Mobilfunknetze lahmlegen können.