Albanien: Pensionen und Touranbieter nennen Preise oft in Euro, geben Wechselgeld aber in Lek heraus. Führen Sie beides mit sich und nutzen Sie den Wise-Kurs als Referenz, damit Wechselstuben Sie nicht übervorteilen.
Österreich: Wise bietet ein monatliches Kontingent gebührenfreier Abhebungen, danach fallen kleine Gebühren an. Heben Sie lieber größere Beträge auf einmal am Bankautomaten ab und wählen Sie bei der Umrechnungsfrage immer die Belastung in Euro.
Bosnien und Herzegowina: Prüfen Sie mit Wise den echten Kurs, bevor Sie Bargeld tauschen. Manche Geschäfte in Sarajevo nehmen inoffiziell Euro zu etwa zwei Mark pro Euro an, doch dieser Kurs ist schlechter als die Zahlung in Mark.
Kanada: Richten Sie Wise vor der Reise ein und vergleichen Sie den endgültigen CAD-Betrag mit Ihrer vorhandenen Karte. Nehmen Sie immer ein zweites Zahlungsmittel mit.
Costa Rica: Wählen Sie am Terminal oder Geldautomaten immer die Abrechnung in Colones, nie in US-Dollar. Die dynamische Währungsumrechnung in Touristenorten schlägt sonst unbemerkt mehrere Prozent auf jede Zahlung auf.
Frankreich: Französische Bankautomaten verlangen selten Gebühren, meiden Sie also die freistehenden Euronet-Geräte an Touristenorten. Bietet ein Automat oder Terminal die Umrechnung in Ihre Heimatwährung an, lehnen Sie immer ab und zahlen in Euro.
Vereinigtes Königreich: Einen britischen Geldautomaten brauchen Sie selten, aber wenn ein Terminal oder ATM die Abrechnung in Ihrer Heimatwährung anbietet, lehnen Sie immer ab und wählen Pfund. Diese dynamische Umrechnung ist durchweg der schlechteste Kurs im Angebot.
Irland: Heben Sie an Automaten von AIB oder Bank of Ireland ab, die selten Gebühren verlangen, statt an Geräten in Läden, die es oft tun. Wählen Sie am Bildschirm immer Euro und lehnen Sie jede Umrechnung in Ihre Heimatwährung ab.
Italien: Nutzen Sie Bancomat-Automaten der Banken und lehnen Sie das Umrechnungsangebot der Maschine immer ab. Die freistehenden Euronet-Automaten rund um italienische Bahnhöfe und Piazzas verlangen mit die höchsten Abhebegebühren Europas.
Nordmazedonien: Geben Sie übrige Denar vor der Abreise aus. Es ist eine geschlossene Währung, die Wechselstuben im Ausland kaum annehmen, selbst in den Nachbarländern nur zu miserablen Kursen.
Malta: Halten Sie trotzdem 20 bis 50 Euro in bar bereit: Marktverkäufer in Marsaxlokk, Dorfbars auf Gozo und Busfahrer mit wenig Wechselgeld bevorzugen weiter Münzen und kleine Scheine. Wise-Abhebungen bleiben günstig, solange Sie im monatlichen Gratis-Kontingent bleiben.
Neuseeland: Bestelle vor deiner Reise eine Wise-Debitkarte. So kannst du direkt in NZD von deinem Wise-Guthaben bezahlen und Auslandstransaktionsgebuehren komplett vermeiden.