Serbien verwendet den Serbischen Dinar, RSD, nicht den Euro. In Städten werden Karten weitgehend akzeptiert. Halte dennoch Dinar für kleine Geschäfte, Märkte, Haltestellen auf dem Land, einige Busse und ausgefallene Terminals bereit. Wähle immer RSD, wenn ein Terminal oder Geldautomat eine Umrechnung anbietet. Belgrads reguläre Stadtbusse, Straßenbahnen, Oberleitungsbusse und BG:Voz-Züge sind seit dem 1. Januar 2025 für alle kostenlos. Du brauchst weder Fahrschein noch Karte. Der Flughafen-Minibus A1 und Express-Minibusse mit E-Nummer sind Ausnahmen und weiterhin kostenpflichtig. Die regulären Flughafenlinien 72, 600 und 607 sind kostenlos. Uber und Bolt sind nicht verfügbar. Nutze Yandex Go, CAR:GO oder ein seriöses, zugelassenes Taxiunternehmen. Hole dir am Flughafen Belgrad vor dem offiziellen Taxistand an einem elektronischen Kiosk in der Ankunftshalle einen Gutschein zum Festpreis. Informationen zu Bahn und Bus sind in Serbien auf mehrere Stellen verteilt. Bauarbeiten oder gesperrte Bahnhöfe können dazu führen, dass du einen anderen Halt brauchst. Im August 2026 musst du für manche Bahnfahrten nach Novi Sad möglicherweise Petrovaradin statt Novi Sad suchen. Prüfe vor der Abfahrt die aktuellen Hinweise von Srbijavoz und den genauen Bahnhof. Unterkünfte oder private Gastgeber müssen die Adresse ausländischer Gäste innerhalb von 24 Stunden registrieren. Wenn dich niemand beherbergt, musst du sie laut Gesetz selbst anmelden. Bewahre den Nachweis auf. Serbisch wird sowohl kyrillisch als auch lateinisch geschrieben. Die Notrufnummern sind 192 für die Polizei, 193 für die Feuerwehr und 194 für den Rettungsdienst.
Besucher benötigen keine serbische Zahlungs-App.
Serbien verwendet den Dinar, RSD, und hat den Euro nicht eingeführt. Visa und Mastercard werden in Belgrad, Novi Sad sowie in größeren Hotels, Restaurants, Supermärkten und Tankstellen weithin akzeptiert, doch für Märkte, Bäckereien, kleine Cafés, ländliche Betriebe, manche Busse und bei ausgefallenen Terminals bleibt Bargeld wichtig. Führen Sie einen überschaubaren Vorrat an Dinar und eine zweite Karte mit. Nutzen Sie Geldautomaten von Banken oder an Bankfilialen, prüfen Sie vor der Bestätigung die Gebühr und lehnen Sie die dynamische Währungsumrechnung ab, indem Sie RSD statt Ihrer Heimatwährung wählen.
Wechseln Sie Bargeld nur bei Banken, Postämtern oder von der Nationalbank Serbiens zugelassenen Wechselstuben, prüfen Sie die angezeigten Ankaufs- und Verkaufskurse und bewahren Sie den Beleg auf. Wechselstuben am Flughafen und freistehende Touristen-Geldautomaten können ungünstiger sein. Revolut und Wise können nur sinnvoll sein, wenn Reisende bereits ein berechtigtes Konto und günstige Kartenkonditionen haben; beide sind weder serbienspezifisch noch etwas, das jeder Besucher nach der Ankunft herunterladen sollte. Serbische Mobile-Banking- und Sofortzahlungs-Apps erfordern gewöhnlich eine lokale Bankverbindung.
Verwechseln Sie die Möglichkeit eines Händlers, Preise in Euro zu nennen, nicht mit der Erlaubnis, eine gewöhnliche Einzelhandelsrechnung in Euro zu begleichen. Legen Sie die Taxizahlung in der Buchungs-App fest und führen Sie Bargeld mit, wenn kein Fahrzeug mit Kartenzahlung bestätigt wurde.
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