Tansania läuft mit Mobile Money. M-Pesa wird für nahezu jede Transaktion genutzt, vom Bezahlen einer Mahlzeit bis zum Trinkgeld für den Safari-Guide. Bargeld (Tansanischer Schilling) ist für kleine Einkäufe und Märkte weiterhin wichtig, aber mit M-Pesa auf dem Handy bist du auf Augenhöhe mit den Einheimischen. Kreditkarten werden in Hotels, Lodges und gehobenen Restaurants akzeptiert, anderswo jedoch selten. Uber und Bolt sind in Daressalam und Teilen von Arusha verfügbar. Für die Logistik von Safaris und Sansibar wirst du wahrscheinlich direkt über WhatsApp mit deinem Reiseveranstalter koordinieren. Die Mobilfunkabdeckung ist entlang der Hauptstraßen überraschend gut, lässt aber in Nationalparks und abgelegenen Gebieten nach.
Das Rueckgrat der tansanischen Wirtschaft. Diese Mobile-Money-Plattform von Vodacom ermoeglicht es, Waren zu bezahlen, Geld zu ueberweisen und Rechnungen ueber die Telefonnummer zu begleichen. M-Pesa begegnet dir ueberall, von Obststaenden am Strassenrand bis hin zu Restaurants in der Stadt.
Ein konkurrierender Mobile-Money-Dienst von Tigo (jetzt MIC Tanzania). Weniger verbreitet als M-Pesa, aber in bestimmten Regionen immer noch weit akzeptiert.