VPNs und andere Tools, die du vor der Reise installieren solltest, zusammengestellt für Reisende in Chile.
Für einen kurzen Aufenthalt in Chile brauchst du keine besondere Notfall- oder Service-App. Aktiviere vor der Abreise Apples Wo ist? oder Googles Gerätesuche, verwende einen starken Sperrcode, blende Nachrichtenvorschauen aus, richte die Kontowiederherstellung ein und notiere die Kontaktdaten von Mobilfunkanbieter, Bank und Versicherung für den Fall eines Handydiebstahls. Straßendiebe haben es häufig auf Handys abgesehen, die auf einem Restauranttisch, an einem Autofenster oder nahe der Bordsteinkante sichtbar sind. Plane Wege in einem Gebäude, vermeide es, beim Gehen auf den Bildschirm zu schauen, und stelle deine Sicherheit über den Versuch, dich gegen einen Räuber zu wehren. Chiles SAE sendet ortsbezogene Notfallmeldungen bei Gefahren wie Tsunamis, Vulkanausbrüchen und Waldbränden an kompatible Handys. Das System funktioniert automatisch über Mobilfunkwarnungen und nicht über eine Reise-App, doch bei einem importierten Gerät oder Roaming solltest du den Empfang nicht als garantiert ansehen. Achte auf Sirenen und Anweisungen von SENAPRED, Polizei, Parkpersonal und lokalen Behörden. Begib dich in Küstengebieten nach einem starken oder lang anhaltenden Erdbeben in die ausgeschilderte Sicherheitszone, ohne auf eine App-Benachrichtigung zu warten. Prüfe vor einer Übernachtung an der Küste oder einem Besuch in einem Vulkangebiet die offiziellen Gefahren- und Evakuierungskarten. Wähle 133 für die Polizei, 131 für einen Rettungswagen und 132 für die Feuerwehr; 137 ist der Seenotrettungsdienst und 136 die Bergrettung in den Anden. Speichere diese Nummern sowie Unterkunft und Konsulat offline. Sichere bei Verlust oder Diebstahl des Handys die Mobilfunknummer und Finanzkonten von einem anderen Gerät und erstatte anschließend Anzeige, sobald es sicher und praktikabel ist.
Diese Apps brauchen Daten
Guac eSIM deckt Chile ab, mit Tarifen ab 1,50 USD pro GB. Vor der Landung installieren, sofort aktivieren.
Für einen kurzen Aufenthalt in Chile brauchst du keine besondere Notfall- oder Service-App. Aktiviere vor der Abreise Apples Wo ist? oder Googles Gerätesuche, verwende einen starken Sperrcode, blende Nachrichtenvorschauen aus, richte die Kontowiederherstellung ein und notiere die Kontaktdaten von Mobilfunkanbieter, Bank und Versicherung für den Fall eines Handydiebstahls. Straßendiebe haben es häufig auf Handys abgesehen, die auf einem Restauranttisch, an einem Autofenster oder nahe der Bordsteinkante sichtbar sind. Plane Wege in einem Gebäude, vermeide es, beim Gehen auf den Bildschirm zu schauen, und stelle deine Sicherheit über den Versuch, dich gegen einen Räuber zu wehren. Chiles SAE sendet ortsbezogene Notfallmeldungen bei Gefahren wie Tsunamis, Vulkanausbrüchen und Waldbränden an kompatible Handys. Das System funktioniert automatisch über Mobilfunkwarnungen und nicht über eine Reise-App, doch bei einem importierten Gerät oder Roaming solltest du den Empfang nicht als garantiert ansehen. Achte auf Sirenen und Anweisungen von SENAPRED, Polizei, Parkpersonal und lokalen Behörden. Begib dich in Küstengebieten nach einem starken oder lang anhaltenden Erdbeben in die ausgeschilderte Sicherheitszone, ohne auf eine App-Benachrichtigung zu warten. Prüfe vor einer Übernachtung an der Küste oder einem Besuch in einem Vulkangebiet die offiziellen Gefahren- und Evakuierungskarten. Wähle 133 für die Polizei, 131 für einen Rettungswagen und 132 für die Feuerwehr; 137 ist der Seenotrettungsdienst und 136 die Bergrettung in den Anden. Speichere diese Nummern sowie Unterkunft und Konsulat offline. Sichere bei Verlust oder Diebstahl des Handys die Mobilfunknummer und Finanzkonten von einem anderen Gerät und erstatte anschließend Anzeige, sobald es sicher und praktikabel ist.
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