Welche Anbieter zählen, was der SIM-Kauf bedeutet und wann eine eSIM die klügere Wahl ist.
Zuverlässiges mobiles Internet zu besseren Preisen als die meisten Reise-eSIMs, mit ausgereiften iOS- und Android-Apps und der Möglichkeit, Anrufe zu tätigen und zu empfangen.
Eine der größten Reise-eSIM-Marken mit einem sehr großen Zielkatalog.
Bekannt für unbegrenzte Datentarife in vielen Reisezielen, zu einem höheren Preis pro Gigabyte.
Die Great Firewall ist das zentrale Thema: Eine chinesische SIM läuft über das Inlandsinternet, sodass Google, Gmail, Google Maps, WhatsApp, Facebook, Instagram und YouTube ohne VPN blockiert sind, und VPN-Apps lassen sich vor der Anreise deutlich leichter installieren als danach. Außerdem verfallen Prepaid-Touristen-SIMs am Ende ihrer Gültigkeit, und zum Aufladen braucht es in der Regel WeChat Pay oder ein Mini-Programm des Anbieters.
Der ausländerfreundlichste Anbieter, mit Touristentarifen und dem am besten dokumentierten englischen Support. Für Städtereisen meist die erste Wahl.
Das größte Netz, mit der besten Abdeckung in ländlichen und abgelegenen Regionen (Tibet, Yunnan, Xinjiang), zu leicht höheren Kosten.
Die dritte Option, mit gelegentlich konkurrenzfähigen Touristenpaketen.
Die Registrierung unter echtem Namen ist für jede SIM gesetzlich vorgeschrieben, und für ausländische Touristen ist der Reisepass das einzige akzeptierte Dokument; die Passdaten werden mit der Nummer verknüpft. Das gilt auch für online bestellte SIMs zur Abholung, bei denen die Passkontrolle vor Ort trotzdem stattfindet, und Ausländer sind über alle Anbieter hinweg auf etwa drei SIMs pro Pass begrenzt.
Flughafenkioske sind die teure Variante; Läden in der Innenstadt sind günstiger und besser sortiert, wobei der genaue Aufschlag variiert.
Guac eSIM deckt China mit Datentarifen ab 1,50 USD pro GB und sofortiger Aktivierung ab, Ihr Handy ist also direkt nach der Landung online. Airalo und Holafly sind beliebte Alternativen.